Gehren

Heute kann sich niemand mehr vorstellen, ohne Strom zu leben. In Haus Gehren ist dies aber der Alltag, denn es ist viel zu kostenintensiv, so tief in den Wald eine Stromleitung für nur ein Haus zu legen. Doch die Idylle entschädigt für alles. Wasser plätschert in den Forellenteichen, der Hahn darf den ganzen Tag über krähen, ohne dass es den Nachbarn stört. Die Hochlandrinder fühlen sich wohl und die Enten watscheln zwischen Waldbach und Fischteich hin und her.